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12.07.2010

 

 

 


 Soziale Netzwerke




 

Der nachfolgend dargestellte Text wurde in der werbefreien online Enzyklopädie WIKIPEDIA unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ für die freie Weiterverbreitung publiziert. Nähere Angaben zu dieser Lizenz finden Sie hier.
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Angaben zu früheren Versionen dieses Textes und zu den Autoren des Beitrags finden Sie hier


 


 

Das Team des Info-Netzwerk Medizin 2000 unterstützt die Forderung vieler Experten nach der Einrichtung eines nationalen "Endoprothesenregisters". Eine derartige Einrichtung wäre für eine praxisnahe Qualitätskontrolle unbedingt erforderlich.  Doch die Etablierung einer solchen Institution wird in Deutschland seit vielen Jahren durch eine überflüssige Diskussion der angeblichen Vor- und Nachteile hinausgezögert. Nun soll es endlich zum 1.1.2011 so weit sein. Hier die Fakten, die in der freien online Enzyklopädie WIKIPEDIA zu diesem Thema publiziert werden:


  


 

 

Orthopäde Professor Grifka: Zuviele Prothesenoperationen wegen fehlerhafter Anreize - zertifizierte Endoprothesen-Center könnten Abhilfe schaffen.  Bedenkliche Überversorgung bei künstlichen Knie- und Hüftgelenken  

Die Pressemitteilung der Barmer GEK vom 27.07.2010 thematisiert das Problem, dass im Jahr 2009 in Deutschland 209.000 Hüft- und 175.000 Knieprothesen eingesetzt wurden. Auch Prof. Dr. Joachim Grifka, Direktor der Orthopädischen Universitätsklinik Regensburg im Asklepios Klinikum Bad Abbach, sieht darin eine bedenkliche Überversorgung. Darauf hat Grifka bereits 2008 als Präsident der wissenschaftlichen orthopädischen Gesellschaft hingewiesen. Grifka wörtlich: "Es macht nachdenklich, dass in Deutschland im Jahr über 200.000 künstliche Hüftgelenke eingesetzt werden, während im gesamten restlichen Europa ca. 300.000 pro Jahr implantiert werden." mehr
Quelle: Presseinformation Klinikum Bad Abbach

 

Zuverlässigkeit der Röntgendiagnostik wird überschätzt:  Häufige Fehldiagnosen beim Verdacht auf Becken- oder Hüftgelenks-Frakturen sprechen gegen die vergleichsweise billigen Röntgen- und für die eher teuren  MRT-Untersuchungen (Magnet-Resonanz-Tomographie).
Die in der Notaufnahme von Krankenhäusern gemachten  "normalen " Röntgenuntersuchungen sind laut einer imAmerican Journal of Roentgenology veröffentlichten Untersuchung aufgrund zahlreicher Fehldiagnosen für die exakte Diagnosestellung von Becken- und Hüftgelenksfrakturen kaum zu verwenden.  mehr

 

Laufsport Joggen: Jogger tragen meist spezielle Laufschuhe, da diese den Fuß stabilisieren sollen. Ihren Knie- und Hüftgelenken tun sie damit allerdings keinen Gefallen, wie US-Forscher jetzt herausgefunden haben. mehr

 Bild: Fotolia@Skogas

 

 

Messung der Knochendichte bei Osteoporose: IQWiG (Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen) veröffentlicht vorläufige Ergebnisse: Hinweis auf Nutzen für über 65-jährige Frauen auch ohne Vorfraktur/ Messung kann Frauen erkennen, die durch eine gezielte Therapie Knochenbrüchen vorbeugen können. mehr

 

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Neuer Therapieschwerpunkt im Rahmen der Integrativen Medizin: 
Periradikuläre Injektionen bei Schmerzzuständen  (z.B. Rücken)
mehr

 

Behandlung ist zu oft von gestern - Ärzte verordnen zu viel passive Therapie Rückenschmerzen hat fast jeder einmal, und in den meisten Fällen sind sie harmlos, kommen und gehen wir eine Erkältung. Die besten Chancen auf schnelles Wohlbefinden haben Patienten, die ganz normal weiterleben, sich bewegen und in der schlimmen Phase höchstens kurzzeitig Schmerzmittel einnehmen. Diese Erkenntnis schlägt sich zwar in den aktuellen Behandlungsleitlinien nieder; Ärzte befolgen diese allerdings nur selten, wie eine Heidelberger Studie zeigt. mehr

 


Minimal-invasive OP-Techniken setzen sich bei der Endoprothetik von Hüft- und Kniegelenken immer mehr durch:

 

Unterschiedliche Operationstechniken -  Vergleichende Bewertung durch Experten des britischen National Heath Service (NHS) : sind moderne und schonende Gelenkersatz-Operationen (minimal-invasive Endoprothesen-Operationen) bei den Langzeitergebnissen tatsächlich den seit Jahrzehnten üblichen Totalendoprothesen (TEP)  unterlegen?  mehr 


Schonender minimal-invasiver Hüftgelenksersatz: Die unterschiedlichen minimal-invasiven Operationstechniken kommen immer häufiger auch in Europa -  und speziell auch in Deutschland - zum Einsatz. 
In den USA gibt es bereits orthopädische Chirurgen, die wie Dr. Joel Matta (siehe Video)  beispielsweise den auch in Deutschland beliebten anterioren (vorderen) Zugang zum arthrotisch veränderten Hüftgelenk  bereits mehr als 1.300 mal  mit gutem Erfolg angewandt haben.   Insbesondere Patienten, die in der Vergangenheit bereits einmal mit der seit Jahrzehnten üblichen konventionellen Methode operiert wurden, sind von dem minimal-invasiven Eingriff sehr begeistert. Die innovative Operationstechnik hat nämlich viele Vorteile. So beispielsweise den geringen Blutverlust während der Operation, die schnelle Belastbarkeit des operierten Hüftgelenks noch am Tag des Eingriffs sowie eine erfreulich niedrige Komplikationsrate.


Hier sehen Sie den gesamten, einstündigen OP-Verlauf bei einer Hüftgelenks-Endoprothese mit minimal-invasivem anterioren Zugang zum Hüftgelenk. Kommentare in englischer Sprache.

Hier können Sie den während der OP aufgezeichneten Kommentar in Ruhe in Form eines PDF-Dokuments nachlesen.

 

ANTERIOR APPROACH FOR TOTAL HIP REPLACEMENT
ST. JOHNS HEALTH CENTER, SANTA MONICA, CALIFORNIA
 




Der minimal invasive Zugang zur Hüfte setzt sich durch.
Seit drei Jahren werden auch die großen Gelenke minimal invasiv operiert. Die Vorteile einer solchen Vorgehensweise liegen auf der Hand: Der Hautschnitt ist kleiner, Muskeln und Sehnen werden geschont, der Blutverlust ist geringer, die Patienten können schneller mobilisiert und nach Hause entlassen werden. Und: Sie müssen wegen des geringeren Traumas weniger Schmerzen und Bewegungseinschränkungen in Kauf nehmen, was ihnen mehr Lebensqualität beschert. mehr


 
Junge Patienten, Minimal invasives Operieren – neue Wege für die Endoprothetik an Hüfte und Knie
Immer jüngere Patienten erhalten einen Gelenkersatz an Hüfte oder Knie. Ihre Anforderungen an die Endoprothese sind hoch, da sie mit dem Kunstgelenk körperlich aktiv bleiben wollen. Gleichzeitig wächst bei den Operateuren das Bestreben, Patienten dieser Altersgruppe „minimal invasiv“ zu versorgen – aber was bedeutet das? mehr

 

 

Weltweit zum ersten Mal wurde in der Neurochirurgie des Universitätsklinikums Freiburg eine navigierte Wirbelsäulenoperation mit einem neuen Flachdetektor 3D Röntgengerät durchgeführt. mehr

 

Kniegelenk Endoprothese-OP: Nachweislich bessere Ergebnisse durch Mindestmengen bei Kniegelenk-Totalendoprothesen-Operationen - G-BA legt Ergebnisse der Mindestmengen-Begleitforschung vor. mehr

 

Bandscheiben-OP: Die in Deutschland pro Jahr durchgeführten 30.000 Bandscheiben-Operationen sind offenbar oft "für die Katz".  Diese aufwändigen und risikobehafteten Wirbelsäulen-Operationen sind heute selbst bei vielen orthopädischen Chirurgen umstritten. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Analyse der weltweiten Literatur, die in Berlin beim diesjährigen Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie  von Düsseldorfer Orthopäden vorgestellt
wurde. mehr

 

Akute Rückenschmerzen: Die Wirkung der international empfohlenen Standardtherapie (Paracetamol und Beratung durch den Allgemeinarzt) lässt sich bei unkomplizierten Fällen von akutem Rückenschmerz nicht durch zusätzliche und mit Nebenwirkungen belastete  Behandlungsmethoden (Rheumamittel wie Diclofenac und/oder Chirotherapie durch Physiotherapeuten) weiter  beschleunigen. Auf diese teuren und mit Nebenwirkungen behafteten Therapien kann daher nach Meinung der Experten im Regelfall verzichtet werden. mehr
 

Endoprothesen: Harte Prüfung für künstliche Kniegelenke
Mit einem "Kniesimulator" werden im Biomechaniklabor der Orthopädischen Universitätsklinik Heidelberg Prothesen auf ihre Haltbarkeit untersucht
mehr

 

Schmerztherapie bei Wirbelkanalstenose: Titanstift lindert Rückenschmerzen nachhaltig
Ein kleiner Stift aus Titan hilft langfristig und sicher bei der schmerzhaften Verengung des Wirbelkanals. Dies ist das Ergebnis einer klinischen Multicenter-Studie bei 292 Patienten, die unter der so genannten Wirbelkanalstenose litten. mehr
 

Endoprothesen: Künstliche Gelenke entscheidend verbessert
Wissenschaftler des Produktionstechnischen Zentrums der Leibniz Universität Hannover entwickeln verschleißarme Gelenke aus Keramik. Sie halten mindestens zehn Jahre länger als bisherige Prothesen aus Metall und Kunststoff.
mehr


Künstliches Hüftgelenk im Dauertest - Mit einem "Hüftsimulator" untersucht die Orthopädische Universitätsklinik Heidelberg Prothesen auf ihre Haltbarkeit

Zehn Jahre, 15 oder gar 20 Jahre? Wie lange hält ein künstliches Hüftgelenk? An der Orthopädischen Universitätsklinik Heidelberg untersucht jetzt ein "Hüftsimulator" im Dauertest, welchem Verschleiß Hüftendoprothesen durch ständige Belastung ausgesetzt sind. mehr

 

Hüftgelenksersatz in schonender Technik - Leipziger Orthopäden erhalten in vielen Fällen die Gelenkkapsel
In Deutschland werden jährlich rund 130.000 Hüftgelenke durch Endoprothesen, also dauerhaft im Körper verbleibende Implantate, ersetzt. Zahlreiche Krankenhäuser bieten diese Operation an. An der Orthopädischen Klinik und Poliklinik der Universität Leipzig wurde vom Team um Dr. Torsten Prietzel eine modifizierte minderinvasive Operationsmethode entwickelt. mehr

 

Rheumasalben helfen nur kurz
Die Auswertung der vorhandenen wissenschaftlichen Daten zeigt, dass sog. "Rheumasalben" - die im Regelfall einen Wirkstoff aus der Aspirin-Familie (NSAIDs)  enthalten -  bei Arthritis nur etwa 14 Tage lang wirken. Danach ist ihr Therapie-Effekt  nicht besser als jener eines Scheinmedikaments. mehr

 

Geschädigte Gelenkknorpel rechtzeitig behandeln
Erste universitäre Sektion Knorpeltransplantation an Universitätsklinikum Freiburg gegründet mehr

 

Magnet-Resonanzuntersuchung
stellt wertvolle Ergänzung der diagnostischen Werkzeuge dar. In einem im British Medical Journal erschienenen Editorial wies der Autor auf den zunehmenden Wert der Ganzkörper Magnet-Resonanzuntersuchung (MRI) hin.  mehr

 

Rückengymnastik im Bioreaktor
Für Millionen Menschen sind sie der Inbegriff des Rückenschmerzes: die Bandscheiben. Die Wege der Patienten führen in Fitnessstudios, auf Massagebänke und in Operationssäle. Auch ein Biotechnologen-Team der FH Gießen-Friedberg hat sich des Problems angenommen. mehr

 

Medizintechnik: Titan als Werkstoff Nr. 1 für Implantate
Neue Erkenntnisse sollen bald Langzeit-Implantate mit maßgeschneiderten Zellreaktionen ermöglichen. Dem Saarbrücker Forscherteam um Prof. Breme ist der Nachweis gelungen, daß die unterschiedlichen Reaktionen von menschlichen Zellen durch das nur wenige Nanometer dünne Oberflächenoxid der Titanwerkstoffe verursacht werden. mehr

 

Chronische Schäden nach Knöchelzerrung - Vorbeugung liegt beim Patienten
Häusliches Training mit einem einfachen Stützverband verhindert wiederkehrende Zerrungen im Bereich des Fußgelenks und dauerhafte Schäden. "Der häufigste Grund, warum jemand sich das Fußgelenk verstaucht, ist der, daß das früher schon einmal passiert ist", konstatierte der Orthopäde Glenn B. Pfeffer auf dem Jahresmeeting der AAOS. Er erinnerte daran, daß wiederholte Verletzungen im Sprunggelenk zu Gelenkabnutzungen, Entzündungen und bleibender Instabilität führen können. Das Tragen von Sportbandagen und Stützverbänden, so die amerikanischen Orthopäden, ist nach umfangreichen klinischen Studien die beste Vorbeugungsmaßnahme gegen Sportverletzungen. In der Rehabilitation sollte besonderes Gewicht auf die Eigenaktivität des Patienten gelegt werden.

Annual Meeting der American Academy of Orthopedic Surgeons (AAOS), 28.2.-4.2.2001, San Francisco. Pressekonferenz am 2.3. 2001. Referenten: Glenn B Pfeffer M.D., San Francisco; Carol Frey, MD, of Los Angeles; Michael J. Shereff, MD, of Charleston, S.C., president of the American Orthopaedic Foot and Ankle Society; and Michael Bowman, MD, of Wexford, Pennsylvania. mehr

 

Zuviel Schmerz im Alter
Eine wirksame Schmerzlinderung bei chronischen Leiden ist Grundbedingung für den Erhalt der Lebensqualität. Ältere Patienten sollten deshalb viel häufiger wirkungsvolle Opiate erhalten. Klassische, nicht Opiat-haltige, anti-entzündliche Schmerzmittel (NSAR und andere peripher wirksame Analgetika) sind bei älteren Menschen häufig mit einer zu hohen Nebenwirkungsrate behaftet, so das Fazit eines Symposiums auf dem 12. Deutschen Schmerztag in Frankfurt.
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     Populäre Allergie-Websites  ..

      im Info-Netzwerk Medizin 2000
 

SIT, spezifische Immuntherapie, Navigation Allergietherapie allgemein
SIT, spezifische Immuntherapie, Navigation Allergietherapie Newsletter
SIT, spezifische Immuntherapie, Navigation Gräser -Impf-Tablette
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spezifische subkutane Immuntherapie (SCIT)

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SIT, spezifische Immuntherapie, Navigation Tierhaarallergie ( Hunde- und Katzenhaar-Allergie)
SIT, spezifische Immuntherapie, Navigation unspezifische Immuntherapie / -Desensibilisierung
SIT, spezifische Immuntherapie, Navigation Wikipedia zu Themen aus der Allergologie

 

 

ÄRZTE FÜR TIERE e. V. verfolgt zwei grundsätzliche Ziele:
den politischen Tierschutz und die Förderung
tiergestützter Therapieformen. mehr

Mit der neuen Website StARS (Stray Animal Rights Society) engagiert
sich Ärzte für Tiere e.V. für die bisher schutzlosen Straßentiere
und fordert die umgehende Verabschiedung eines
europaweit geltenden Tierschutzgesetzes. mehr

 

 

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Wir führen zwei Medizin-Welten zusammen:

In der Naturheilkunde wird der Versuch unternommen das Immunsystem von Tumor-Patienten unter anderem mit Hilfe von Mistel-Extrakten oder Thymus-Peptiden (z. B. bei Brust- oder Prostata-Krebs) zu aktivieren.   Meist ist jedoch eine gesicherte Aussage über die Wirksamkeit der eingesetzten Medikamente ohne eine wissenschaftlich abgesicherte immunologische Austestung der Wirkung auf die natürlichen Killerzellen (sog. NK-Aktivität) nicht möglich.  Daher ermitteln wir in unserem zertifizierten Labor unter fachlicher Kontrolle von Ärzten und Molekularbiologen für jeden Patienten ein bei der geplanten Immuntherapie optimal wirkendes Medikament. hier

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Nach dem Aus der Neubeginn...

Eine qualitativ hochwertige Behandlung mit
Thymus-Peptiden als unspezifische Immuntherapie bei Krebs und Störungen des körpereigenen Abwehrsystems
 ist auch in Zukunft weiterhin möglich.
 

Fertigarzneimitteln die Thymus-Extrakte enthalten, wird von den Aufsichtsbehörden nun die erforderliche Nachzulassung versagt. Doch Dank einer innovativen  Initiative des Pharmaunternehmens Sanorell haben Ärzte trotzdem weiter eine legale  Möglichkeit der Thymus-Therapie: Sanorell Pharma stellt ihnen einen amtlich zertifizierten Wirkstoff und die erforderlichen Produktionsräume für die Eigenherstellung einer  Thymus-Peptid-Injektionslösung zur Anwendung an eigenen Patienten  zur Verfügung. mehr

Weitere Informationen zum Thema unspezifische Immuntherapie mit Thymus-Peptiden finden Sie   hier

Und hier ein Sonderdruck (PDF-Format) aus dem Natur-Heilkunde Journal

um den Sonderdruck lesen zu können benötigen Sie den kostenlosen 

Bild: Sanorell Pharma. Sicherheit durch die innovative VirVal-Methode

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Vaterschaft - ein zentraler Punkt im LEBEN 



Vaterschaftstests und DNA-Abstammungsgutachten
Über das international renommierte
Institut
Dr. Lauk &  Dr. Breitling können Sie Vaterschaftstests / DNA-Abstammungsgutachten anfertigen lassen.  Das Kontaktformular erleichtert die Bestellung.  Seit 1996 erstellt das von sp
ezialisierten Ärzten und Molekularbiologen geleitete Institut Gutachten für Oberlandes- und Amtsgerichte sowie Privatpersonen im In- und Ausland.  Frau Dr. Lauk wurde bereits 1997 in das damalige Verzeichnis der Sachverständigen für Abstammungsbegutachtung des Justizministeriums Baden-Württemberg aufgenommen. (Amtsblatt, 46. Jahrgang, Aug. 1997, Nr. 8). mehr Informationen hier
      
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(13.12.2009)
 

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